Meine Lieblingszitate

"Begieße die Wurzel gut, wenn Du Dich an den Früchten eines Baumes erfreuen willst."
Veda

“So wie der Mikrokosmos, so ist der Makrokosmos - so wie das Atom, so ist das Universum - so wie der menschliche Geist, so ist der kosmische Geist”
Veda

“Wer sein höheres Selbst nicht kennt, schafft sinnlos Unheil.”
Laotse

“So wie der Baum nicht endet an der Spitze seiner Wurzeln oder seiner Zweige - so wie der Vogel nicht endet an seinen Federn und seinem Flug - so wie die Erde nicht endet an ihrem höchsten Berg: so ende auch ich nicht an meinem Arm, meinem Fuß, meiner Haut, sondern greife unentwegt nach außen hinein in allen Raum und alle Zeit mit meiner Stim- me und meinen Gedanken, denn meine Seele ist das Universum.”
Norman H. Russel, Cherokee-Indianer

" ... dass nämlich das bestehende System der modernen Welt diese (Sach-)Probleme nicht löst. ... ganz sicher nicht, weil die Probleme unlösbar wären. ... Man kann sogar mit schlichter Vernunft ... sagen, was geschehen müsste, damit sie gelöst würden. ... es liegt letzten Endes daran, dass unsere seelische Verfassung so ist, dass jeder von uns an irgendeiner Stelle und viele von uns an vielen Stellen das einzig Heilsame abweisen, weil jeder Angst hat, dass ihm etwas passieren würde, wenn er hier die Konzession machte, die letztlich die einzige ist, die ihn retten würde. Und diese Struktur der angstvollen Selbstbeschützung des Ich .... kann überwunden werden, wenn das Ich sich erfährt als nicht die letzte und unbedingt zu behütende Wirklichkeit .... Und ich glaube deshalb, dass da, wo diese Erfahrung wirklich gemacht wird, .... eine Aussicht besteht, dass die Menschen sich nicht mehr so angstvoll selbstzerstörerisch verhalten, wie es heute fast überall geschieht".
Carl Friedrich von Weizsäcker (Radiogespräch über Meditation 1976)

"Wahrscheinlich darf man ganz allgemein sagen, dass sich in der Geschichte des menschlichen Denkens oft die fruchtbarsten Entwicklungen dort ergeben haben, wo zwei verschiedene Arten des Denkens sich getroffen haben. Diese verschiedenen Arten des Denkens mögen ihre Wurzeln in verschiedenen Gebieten der menschlichen Kultur haben oder in verschieden Zeiten, in verschiedenen kulturellen Umgebungen oder verschiedenen religiösen Traditionen. Wenn sie sich nur wirklich treffen, d.h., wenn sie wenigstens so weit zueinander in Beziehung treten, dass eine echte Wechselwirkung stattfindet, dann kann man darauf hoffen, dass neue und interessante Entwicklungen folgen."
Werner Heisenberg

“Der Mensch ist Teil eines von uns "All" genannten Ganzen, ein Teil, der seine räumlichen und zeitlichen Grenzen hat. Er erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als etwas von allem anderen Getrenntes - sozusagen eine optische Täuschung seines Bewusstseins. Diese Täuschung bedeutet für uns eine Art Gefängnis, sperrt uns ab von allem, außer unseren persönlichen Wünschen und der Zuneigung zu ein paar wenigen uns Nahestehenden.
Unser Bestreben muss es sein, aus diesem Gefängnis auszubrechen, indem wir den Kreis unseres Miterlebens und Mitfühlens erweitern, auf dass er alle Lebewesen und die gesamte Natur in ihrer Schönheit einschließe.”
Albert Einstein

“Friedensfähigkeit und Friedfertigkeit beruhen auf Angstfreiheit.”
C.F. v. Weizsäcker

“Im Umfeld des Yoga (Meditation) verschwinden Konflikte erzeugende Tendenzen, denn die vereinigende Kraft des Yoga neutralisiert die divergierenden Einflüsse in ihrer Umgebung.”
Veda

“Verlornes Tao wird ersetzt durch Tugend,
verlorne Tugend wird ersetzt durch Güte,
verlorne Güte wird ersetzt durch Recht,
verlornes Recht wird ersetzt durch Ritual.
Doch da Ritual nichts weiter als des
                                   Glaubens Hülle,
bildet es des Chaos Anbeginn.”
Chinesische Weißheit:

Mit "Tao" bezeichnen die Chinesen den Weg des Himmels (“mit den Naturgesetzen leben”), dem der Weg des Menschen entsprechen muss, damit er in Harmonie mit dem ewigen Weltengesetz leben kann.

“Auch wenn der Versuch schwierig sein mag, den Weltfrieden durch die innere Wandlung der einzelnen Menschen herbeizuführen, ist es der einzige Weg.”
Dalai Lama

“Du kannst nur dein Handeln kontrollieren, nie seine Früchte. Drum lebe nicht für die Früchte des Handelns, aber binde dich nicht im Nicht-Handeln.”
Bhagavad Gita

“Religion ist ein Prisma, von dessen sieben Farben sich jeder seine Lieblingsfarbe wählen mag. Alle rühren nur von einem Sonnenstrahl.”
Karl Julius Weber

Das Wort "Menschheit" heißt auf gotisch "manaseths" und bedeutet "Geist-Saat".

“Wer der Welt helfend begegnen will, dessen letzter Halt muss außerhalb dieser Welt liegen.”
Goethe

“Der Weg zur Quelle führt gegen den Strom”
Sprichwort

Die Kraft der Stille

Vibrierende Stille ist Schöpfung,
fließende Stille ist Liebe,
miteinander geteilte Stille ist Freundschaft.

Geschaute Stille ist Unendlichkeit,
erlauschte Stille ist anbetungswürdig,
zum Ausdruck gebrachte Stille ist Schönheit.

Aufrechterhaltene Stille ist Stärke,
fehlende Stille ist Leiden,
gestattete Stille ist Ruhe.

   Aufgezeichnete Stille ist Heilige Schrift,
Bewahrer der Stille sind die Heiligen Traditionen,
gegebene Stille ist Initiation.

Empfangene Stille ist Freude,
wahrgenommene Stille ist Wissen,
stabilisierte Stille ist Erfüllung.

Stille allein ist!
Veda